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Konzeption :: Anwenderhinweise

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Priv. URL-Kataloge
über das ISV
Präferenzadressen
I. VORWORT
Wir Erdenbürger leben derzeit im Informationszeitalter. Das Internet bietet erstmals in der Menschheitgeschichte weltweiten und einfachen Zugriff auf Informationen und Kommunikationswege. Es gibt längst ausgereifte virtuelle Schulen und Universitäten. Bildung, Information und Kommunikation ist nun in diesem fantastischen Medium praktisch für alle Menschen möglich, die des Lesens und Schreibens mächtig sind. Es wurde auch höchste Zeit, in unserer polykontexturalen Gesellschaft ein globales Forum für den Infomations- und Meinungsaustausch zu schaffen; über vier Milliarden Internetseiten beweisen dies. Zweifellos wächst die Menschheit durch das Internet zusammen; das Angebot ist jedoch bedauerlicherweise völlig unübersichtlich geworden und niemand war bislang in der Lage, das Angebot erschöpfend und praktikabel aufzuarbeiten. Es fehlt an einer zentralen Publikationsaufarbeitung im Netz (interessant ist nun die Sammlung und Aufbereitung "Netzpublikationen" bei der Deutschen Bibliothek). Derzeit ist man hauptsächlich auf Suchmaschinen und Verzeichnisse angewiesen. Indizierungen fehlen tlw. gänzlich (private Seiten!) oder sind inaktuell (jährlich wechseln oder verschwinden ca. 30 % der Adressen), Adressen erscheinen mehrfach (auch unter Alias) und v.a. sind die Trefferausgaben meistens völlig unlogisch und unpraktisch dargestellt. Nicht selten wird man durch SM-Einträge auf falsche Seiten geleitet (Bücher, Auktionen -> "Linkfarmen").  Recherchen sind dadurch äußerst arbeits- und zeitaufwendig; kommerzielle Angebote drängen sich überall vor bzw. dazwischen (ganz übel ist es u.a. bei geographischen Informationen); zudem werden einige Themenbereiche ausgeblendet. Nicht selten hängt es vom Zufall ab, ob man eine Seite findet -> das ist suboptimal! Bekommen wird unsere Informationsflut nicht in den Griff? Die anfangs erwähnten Zustände haben mich veranlaßt, mein eigenes Verzeichnis von deutschsprachigen Seiten aufzustellen. Zunächst sollte die Auflistung nur eigenen Zwecken dienen, da mir die Favoriten-Funktion zu unausgereift war (Verschacheltungen in mehreren Ebenen); es sollten Adressen zu bestimmten Themen angegeben werden, die Verweise enthalten (Verweisseiten). Sodann folgte die Überlegung, daß solcherlei Adressen evtl. das Zeitliche segnen und dann wertlos sind. Daher habe ich die Ebenen diversifiziert (Auswertung der Verweise und Einordnung in Unterthemen). Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, daß das deutschsprachige Angebot nicht unbedingt absolut ist und die Veröffentlichungen aus den V.S.v.A. ("USA") meistens noch ergiebiger sind (v.a. weil es populärer ist). Der nächste Schritt war dann die komplette Erfassung aller Gebiete, d.h. ich beschäftigte mich auch mit Themen, die mich eigentlich nicht prioritär interessierten. So entstand die Idee mit der Prospektion. Die vorliegende Veröffentlichung zählt womöglich zu einem der umfassendsten multithematischen Kataloge einer Privatperson. Die Themen werden derzeit noch ausgearbeitet (Dauer-Baustelle). Leider verfüge ich über kein Hilfsprogramm zum Aufspüren von Netzpublikationen (ich wüßte auch nicht, welche in Frage kommen könnten). Die Arbeit wird mir nie ausgehen... Ich bitte Sie, sozusagen als Gegenleistung für die Nutzung, mir Fehler oder Ergänzungen mitzuteilen (isv@sebulke.org). Es ist völlig unmöglich, daß eine einzelne Person alle URLs administrieren kann (Detektierung, Evaluierung/Indizierung, Klassifizierung, Aktualitäts- u. Relevanzprüfung pp.). Ich übernehme keine Seite unbesehen ("handverlesen"). Bei Begrüßungsseiten bin ich so frei und gebe als Verweis die Folgeseite an, es sei denn, daß dort Hinweise ausgebracht werden. Die Verweise sind bewußt nicht verborgen (ein Wort, mit dem man einen Verweis betitelt und in dem ein Verweis hinterlegt ist, den man durch Anklicken erreicht - fast immer ohne zuvor zu wissen, welche Adresse sich dahiner verbirgt). Die Mehrzahl der Netzpublizisten verbergen die URL, wobei ich den Nutzen desselben nicht ganz verstehe (unnötiger Aufwand).
 
II. ANWENDERHINWEISE
Die Navigation, wie es so schön heißt, ist auf meinen Seiten zugegebenermaßen etwas unkommod. Man kann die Seiten nur im ganz oberen und ganz unteren Bild wechseln, da ich die Seitenleiste bisher nicht statisch einbauen konnte. Unter einer Leitseite versteht man die Inhaltsübersicht aller Inhalte und aller Domänen. Die Leitseite umfaßt die Hauptmenüs beider Konvolute. Hauptseiten stellen die Menüs der Themenseiten dar. Das Gesamtwerk (eine virtuelle Seite) ist die Akkumulation. Am Ende einer Seite wird die URL angegeben (falls man über 'internetseiten.tk' [masking] navigiert und die Ursprungsadresse daher nicht im Fenster angezeigt erhält; Abhilfe: re. Mausmenü - "Eigenschaften" wählen und so neu laden). Ebenfalls am Ende der Verzeichnisseiten wird die Option "Lesezeichen setzen" angeboten (Java erforderlich). Diese Adressen werden als Nächste einsortiert.
 
III. ORDNUNGSSYSTEM
Für den Aufbau des Wissens und deren Inhalte (das ISV versucht, hiervon ein Abbild zu schaffen) wäre die Mitwirkung eines großen Gremiums, bestehend
 aus Kundigen sämtlicher Wissensbereichen angezeigt. Eine Person kann dies nicht mehr besorgen, da das im Netz abgebildete Weltwissen zu umfangreich geworden ist, und es demzufolge keine Universalgenies mehr  geben kann. Es bleibt wohl ein Traum, jemals eine wirkliche Prospektion des der Netzseiten aufzubauen.
1. Aufbau der Hierarchien (Verzeichnisbaum)
a) Thematische Abgrenzungen der Rubriken
Anfangs sollten die Einträge streng in die Bereiche eingegliedert werden, was sich als ein schwieriges resp. unmögliches Unterfangen herausgestellt hat.
Konflikte {Lösung kursiv}
b) Wissenschaftliche und laienhafte Befassung
Ursprünglich war es angedacht, die Gebiete akademisch zu ordnen und dann in Lehre, Forschung und Praxis zu untergliedern; vorläufig ist dies jedoch aus Zeitgründen nicht möglich.
2. Einordnungsrichtlinien für Adressen
- primär vom Allgemeinen zum Speziellen
- sekundär vom Wichtigen zum Unwichtigen
3. Sortierungskriterien
deutsch- oder englischsprachig, in Ausnahmefällen auch andere
a) Priorität 1: Gewichtigkeit
- wichtige Seiten zu den jeweiligen Themen
- Internetpräsenzen von Unternehmen, Organisationen u.ä., Privatpersonen, Schulen u.a.
- Portale, Ausarbeitungen, Darstellungen, Foren, Artikel und Kommunikationsplattformen
b) Priorität 2: Inhalt
- hoher Informationsgehalt, auch wenn es nur einen Teilaspekt betrifft
- seriös, sofern nicht humorvoll 
4. Ausschlüsse
a) Anbieterrelevante Gründe
z.B.
- Geschäftsgebaren (Unzuverlässigkeit bzw. Unseriösität, Bedienung agressiver Werbemethoden) 
- technische Eigenschaften (z.B. Wählprogramme ohne vorherige explizite Aufforderung und Erklärung, System-Absturz, Viren, Würmer, Trojaner oder Malware)
und/oder
- meine ganz persönliche Abneigung resp. schlechte Erfahrungen
b) Themenrelevante Gründe
z.B.
- keine Verletzung von Grund- oder Persönlichkeitsrechten
- ethisch und/oder moralisch Unvertretbares
- alles strafrechtlich Sanktionierte
(jeweils nach deutschem oder internat. Recht) und was damit zu tun haben könnte (z.B. Hackerseiten)
- Pornographie (außer dokumentarisch oder künstlerisch)
- Gewaltverherrlichung
- Rassenhaß und Volksverhetzung
- Suchtmittelverherrlichung
Adressen radikaler Gruppen werden deswegen aufgenommen, weil die Adresse letztlich jeder Nutzer ohnehin selbst durch Such-Algorithmen herausfinden kann; es kann von Nutzen sein, deren Positionen aus erster Hand zu erfahren
c) Aussonderungen
Folgende Seiten habe ich bewußt nicht aufgenommen:
5. Folge der Eintragungen (loser Kodex)
a) Ordnungssystemlich (Struktur, Hierarchie und deren Kolorationen ("Teilmengen")]
aa) 1. Ordnung [Gebiete](rot [ff0000])
bb) 2. Ordnung [Bereiche](gelb [ffff00])
cc) 3. Ordnung [Themen](grün [00cc00])
dd) 4. Ordnung [Klassifikationen](türkis [00ffff])
ee) ff. > n-te Ordnung
Beispiel: Gebiet \ Bereich \ Thema \ Klassifikation \ >>> Eintrag in 6ter Ordnung
b) Inhaltlich
Wertigkeit (Bestbewertung abwärts, ausgenommen im Länderteil [S. 7...10] bzgl. dipl. Vertretungen)
c) offizielle Seiten
d) Organisationen
e) Medien
f) Verweisseiten
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Aufbau eines Eintrags
links: Kurzbeschreibung (Anbieter und/oder Inhalte)
mittig: Adresse mit Verknüpfungsoption (offiziell/original)
rechts: Bemerkungen (z.B. Schulnoten)
6. Bemerkungen und Abkürzungen
M1: Mehrfachnennung\toplevel
M2: Mehrfachnennung\subdomain
E: Englisch
FVA: Fremdenverkehrsamt o.ä.
N.N.: Nomen nominandum = lat. unbesetzt, unbestimmt
N1...6: Bewertung nach Schulnotensystem (5....10. Kl.)
Reg.: Regierung
SV: Stadtverwaltung
Reihenfolge bei Bemerkungen: Sprache, N, M, Hinweis
 
IV. ARBEITSWEISE
Der Prozeß von der Idee für Elemente ("Mensch, mir fehlt ja noch ...") bis zur Einordnung ist langwierig und arbeitsaufwendig (Handarbeit). Er erfolgt durch
[1. Herkuft] - Vornotierungen
a) Auswerten
aa) der Ergebnisse von Suchmaschinen (wieso Maschinen? -> Programme, die Anfragen mit dem Internetangebot abgleichen [sollten])
bb) der Einträge von Verzeichnisdiensten
cc) privater und kommerzieller Publikationen (auch Druckwerke)
dd) der Zufallstreffer in den Ausgaben der Suchmaschinen zu anderen Anfragen
b) Erfassung beim
aa) Lesen von gedruckten Medien ("Printmedien")
bb) bei der Verfolgung von Rundfunksendungen (Radio u. Fernsehen)
c) Notizen von Einfällen zu neuen Themen o.ä.
Ich habe ständig einen Notizblock und einen Kugelschreiber am Mann, sogar an der Bettstatt.
2. Verarbeitungsprozeß
Es warten zehntausende Adressen auf deren Einordnung. 
1. Schritt: Eingabe in den Rechner
Die Adresse wird aufgerufen, kurz besehen und zunächst im Favoritenordner abgelegt. Dort ist jede ISV-Seite vertreten (Ordner: ISV, Unterordner: Seitenzahl, Unter-Unter-Ordner: Thema). Enthält die Seite jedoch eine Vielzahl von Verweisen, wird sie auf dem Ordner "0-AUSWERTEN" abgelegt. Sollte ich einmal
a) keine Zeit und/oder
b) keine Ambitionen haben und/oder
c) nicht sofort wissen, auf welcher Seite die Adresse abgelegt wird, lagere ich die Seite in einem gesonderten Ordner (0-SORTIEREN) ab. Am Ende jeder Sitzung werden die Favoriten gesichert (Datei -> importieren/exportieren -> Favoriten exportieren)´. Die exportierten Favoriten werden im Netz nach Themen gespeichert.  Dort werden die Direktverweise (hyperlinks) in die Langform gebracht und in einer andere Seite vorsortiert (Vorsortierung).
2. Schritt: Abgleich
Aufruf der Seite zwecks Abgleich mit dem ISV
a) bei positivem Treffer -> Verwerfen und Löschen des Favoriteneintrages
b) bei ergebnislosem ergo negativem Treffer -> Löschen des Favoriteneintrages und
3. Schritt: Eintragung
Nochmaliger Aufruf bei gleichzeitiger Anzeige des Editierfensters (nebeneinander). Die Adresse wird dann eingegliedert (auch rangmäßig), betitelt, bewertet und mit Bemerkungen versehen. Beim Editieren mit dem netzbasierten Editieren von Tripod kommt es ab und an zu Datenverlusten. Daher lege ich jeden designierten Adresseneintrag zusätzlich unter einem Favoritenordner (ISV.H.[TT.MM.JJ]) ab, damit meine Sitzung nicht ganz umsonst war (Die Nutzung der Seitenaufrufverlaufsdateien ["Verlauf"] sind in diesem Falle nicht aufschlußreich, da ich zwischendurch viele andere Abfragen tätige, und es somit zu Einträgen kommt, die gar nicht auf diese Seite gehören). Die Veränderungen der Ebenen und die Verschiebungen der Einträge sind im Falle des Datenverlustes natürlich dennoch verloren.
3. Aktualisierung
Die Verweise werden ab und zu auf ihre Aktualität geprüft, was jedoch sehr aufwendig ist. Hierzu verwende ich das Programm Xenu 3.0 (die Überprüfung dauert mehrere Nächte) oder Markup Validation Service. Ich hoffe, im Frühjahr 2006 eine Überarbeitung vornehmen zu können. Auf lange Sicht kann dieses Verzeichnis ohne Hilfsprogramme (Sortierung und v.a. Aktualtität) nicht mehr fortgeführt werden, weil es händisch einfach zu aufwendig ist. Ich bräuchte eine automatische Meldung, wenn ein Verweis nicht mehr erreichbar ist.

5. Sonstiges
1. Lizenzrecht
Flaggenabbildungen sind entweder gemeinfrei (entnommen aus CIA-Publikationen) oder unterliegen der GFDL (entnommen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia). Der überwiegende Teil unterliegt GFDL. Das Bild am mittigen oberen Bildrand visualisiert die Netzknoten des Internets weltweit (Komplett: klein / groß)
Kantipur diary 2. Literatur

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2006-01-01
2002...2006 Matthias Sebulke
Ds. IT 2 \ Eigenpubl. \ T 1

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