~~~ Informationen über Thailänderinnen ~~~

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An alle europäischen Männer, die vorhaben, eine Thailänderin als Freundin/Frau zu haben
 
Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen aus sechs Jahren Partnerschaft (4 Jahre Ehe, 2 J.  Paar ohne Trauschein) mit einer Thailänderin vorstellen und ein paar Tipps geben:
 
Um es gleich vorwegzunehmen: Ich habe noch Glück mit meinem Schatz, auch wenn manche Alltagsangelegenheiten nicht ganz perfekt sind.
 
Eine Partnerschaft mit einer Ausländerin ist grundsätzlich schwierig und verlangt von Beiden ein großes Maß an Anstrengung. Sie kommt aus einer total verschiedenen Kultur, spricht eine komplett andere Sprache (mit Glück ein bißchen Englisch) und hat andere Maximen.
 
Wo lernen sich die meisten deutsch-thailändischen Paare kennen? Ich schätze, gut zur Hälfte in einer Nachtbar (Pattaya, Phuket),  zu einem Viertel Announcen/Kataloge und der Rest hier (sie ist dann als "Touristin" [von Verwandten unterstützt und mit dem einzigen Ziel, einen Mann zu ehelichen] oder sie lebt bereits aufgrund einer vorhergehenden Beziehung hier - dann meistens in Trennung oder Scheidung [Meine Frau habe ich durch Zufall in einer Gaststätte in Deutschland
kennengelernt]).
 
Schönheit, Jugendlichkeit und Ausstrahlung sind nicht alles (zieht aber fast immer bei Männern). Vielen Männern wird etwas vorgemacht. Sie werden buchstäblich ausgesaugt und dann fallen gelassen - mit gebrochenem Herzen, ggfs.  mit dem (hämischen) Gelächter oder Mitleid der deutschen Mitmenschen und nicht selten mit hohen finanziellen Verlusten. Ich möchte hier Tipps geben, um das zu verhindern:
 
Wie erkenne ich eine anständige Partnerin?
- Sie erzählt alle Einzelheiten aus ihrem Leben und möchte dir ihre Eltern vorstellen
- Du fragst sie, warum sie mit Dir zusammen sein möchte.
- Sie drängt nicht auf eine Heirat. Manchmal "muß" es aber schnell gehen, weil sie mit Touristenvisum ja nur 3 bis 6 Monate in Deutschland bleiben darf.
Ist es problematisch, wenn ein hoher Altersunterschied besteht?
Meiner Meinung nach geht es nicht gut, wenn einer der beiden mehr als 10 Jahre älter ist oder die Partnerin unter 20 Jahre alt ist.
Wo lernt man sie am besten kennen?
Wenn sie bereits hier lebt! Das erspart Dir so Einiges: Die Kulturumstellung (Sprache, Einstellung), das Einleben (Arbeit, Freunde) und nicht zuletzt viel Papierkram im Falle einer Hochzeit. 
Wie soll ich sie kennenlernen?
In Thailand bleibt einem fast nichts anderes als Nachtbars übrig, wovon ich dringend abrate. Am besten wäre eine Empfehlung von Bekannten, dann kann sie auch noch in Thailand leben. Bei Kontaktanzeigen muß man viel vorfinanzieren und weiß beim Flugscheinkauf bzw. der Überweisung gar nicht, ob es nicht vielleicht die "Verkehrte" ist. Ein Mittelweg wären Bekanntschaftanzeigen, wo die Frauen handverlesen werden und eine Woche Unterricht bekommen, z.B. bei http://thai-germany.de.
 
Im Laufe der Jahre habe ich so einige thai-deutsche Ehepaare und jede Menge ihrer Bekannten und Freundinnen kennengelernt und weiß, was so alles im Hintergrund abläuft:
 
NEGATIVE BEISPIELE
 
  • Fast alle betrügen langjährige deutsche Ehemänner  monate- und jahrelang - teilweise zweifach (hier in Deutschland, sonst siehe auch unten)!
  • Da stiehlt die Frau als Dank für das Herholen der nichtleiblichen Tochter nach Deutschland die Kreditkarte des Ehemannes und fliegt mit ihr ohne etwas zu sagen nach Thailand, womit sie eine (unnötige) Schönheitsoperation in Höhe von 10.000 € "finanziert" und arbeitet hier nebenbei heimlich als freie Prostituierte (mit türkischer Kundschaft)
  • Da wird im privaten Kreis bis zum Morgengrauen gezockt (v.a. das Kartenspiel "Pak Dek"), daß alles zu spät ist (natürlich wird dort oft auch Schmuck vertickt und Geld gepumpt)
  • Da läßt sich eine vom Geliebten eine Thailandreise finanzieren, weil der Ehemann angeblich nichts bezahlt - obwohl dies der Fall ist
  • Fast schon die Regel bei Frauen aus Südostasien ist, daß die behördlichen Bescheinigungen zum Unverheiratetsein falsch sind. In Wirklichkeit haben eigentlich alle ab 25 J. einen Ehemann sowie Kinder in der Heimat. Die Beamten sind bestochen worden, kein Problem!

 

POSTITIVE BEISPIELE
 
Es gibt auch anständige und sehr nette Thailänderinnen sowie gutgehende Beziehungen! Übrigens sind sie sehr verschmust...
 
FAZIT
 
Es gibt viele Thailänderinnen, auf die man hereinfallen kann und es erst viel zu spät merkt. Das Schicksal und gesunder Menschenverstand bestimmt, ob Du auf eine anständige Frau triffst (die auch anständig bleibt).

 

Behalte dies im Hinterkopf (Verhalten, Warnungen):
 
I.) Kulturunterschiede und Auswirkungen durch die Einwanderung
 
Thais sind sehr heimatverbunden, daher sind stundenlange Ferngespräche sowie tägliche Besuche zu Hause das "tägliche Brot". Das kostet nicht nur richtig Geld (auf Deine Kosten), sondern kann auch nerven, v.a. in kleinen Wohnungen. Sie wird sich praktisch nie auf deine Kultur einstellen und mit anderen Landsleuten jemals Deutsch sprechen. Es kann nerven, ständig von einer anderen Sprache umgeben zu werden. Du wirst kaum mehr Ruhe haben.
 
Sie spricht wahrscheinlich wenig Deutsch, sodaß Du ihr tausende Stunden Sprachunterricht finanzieren mußt. Wenn Du meinst, daß das nicht sein muß, wird sie Ausländerdeutsch sprechen ("Ich weiß nix was sollen machen ich mit diese"). 
 
Ich kenne keine einzige Thailänderin, die deutsche Freunde oder Bekannte hat. Sie kommuniziert außerhalb der Wohnung und der Arbeit (sofern es da nicht auch Thais gibt) immer in Thai. Die meisten Thai-Frauen haben übrigens kein großes Interesse, richtig Deutsch zu lernen.
 
Nach etwa ein bis zwei Jahren wirst Du es aufgeben, jeden ihrer Sätze zu verbessern. Auch wirst Du es aufgeben, in richtigem Deutsch zu sprechen, um nicht dauernd Rückfragen zu bekommen. DU SPRICHST DANN EBENFALLS AUSLÄNDERDEUTSCH! Ich kenne sogar einen Deutschen, der inzwischen auch nicht nur in ihrem Beisein Ausländerdeutsch spricht! Es kann einen ärgern, daß das Deutsch der Partnerin nicht gepflegt wird, sondern sich zurückentwickelt (sie denkt nicht mehr vor dem Sprechen nach, weil Du es ja sowieso verstehst). Ich schlage vor, eine Sprachlererin mehrmals pro Woche zu engagieren (Einzelunterricht).
 
Thais können oder wollen sich nicht an das europäische Essen gewöhnen und kochen ihre heimatlichen Speisen (teure Importe) mit allen ihren Gerüchen (z.B. täglich verrotteter Fisch - "Balaa"). Sie wollen ihr Essen möglichst nur mit anderen Thais einnehmen. Du wirst fast täglich - ungefragt - Besucherinnen im Haus/in der Wohnung haben. Außerdem wird ständig das Telefon klingeln.
 
Thais lieben es, zu Feiern; Alkohl ist immer dabei und wird gerne konsumiert. "Mau Mau", d.h. betrunken sein, ist dabei an der Tagesordnung.
 
Thais lieben Schmuck über alles und wollen entsprechend beschenkt werden (z.T. artet dies in eine fordernde Erwartungshaltung aus; erst soll es Gold sein, dann Brillanten und Diamanten).
 
Die meisten Thai-Frauen haben keine Berufsausbildung und können daher nur niedere Arbeiten verrichten (mit entsprechend wenig Lohn). Das wiederum bedeutet, daß ihr Kollegium höchstwahrscheinlich aus Ausländern besteht, was wiederum ihr Deutsch verdirbt. Die arbeitenden Thailänderinnen wollen meistens nichts von ihrem Lohn an Dich abgeben, weil sie es für sich brauchen (Kosmetik, Kleidung, Schmuck) oder an ihre Familie schicken. Die Miete, die Telefon-, Wasser-, Gas- und Stromkosten darfst Du zahlen. Sie sind es eh gewohnt, daß der Mann für Lebenshaltungskosten und Anschaffungen aufkommt.
 
Sei Dir bewußt, daß Du sie voll finanzieren mußt (die meisten Thailänderinnen werden mit der Zeit im goldenen Deutschland nicht gerade anspruchslos).
 
Sie erwartet jedenfalls wie selbstverständlich, daß Du ihr all die vielen Wünsche erfüllst: Kleidung, Schmuck, Flüge (teilweise zweimal im Jahr), das neueste Handy, sämtliche (dreistellige Euro-) Telefonkosten, Unterstützung ihrer großen Familie in der Heimat (ebenfalls ein dreistelliger Eurobetrag). Ihre Familie und Deine Partnerin wird die Zahlungen erwarten, weil Du ja "ach so wohlhabend" bist. Viele Thailänderinnen sagen "meine Familie braucht das Geld". Hungern braucht so oder so niemand und vorher ging's doch auch?! Ihr ist es unangenehm, wenn ihre Familie nichts abbekommt und schämt sich, daß ihre Familie dann sagen könnte: "Was hat die sich denn für einen armen Knauserer geangelt?"
 
Sie wollen meistens immer alles, und zwar sofort. Sie leben im Hier und Jetzt (Beispiel: ein neues Handy in hellsilber verschwindet in der Handtasche neben der Nagelfeile und den Schlüsseln).
 
99,9 % der Thailänderinnen, die eine Beziehung mit einem Mann aus einem "reichen" Land haben, stammen aus armen Verhältnissen und wollen nun die "Grande Dame" (Prinzessin/Landpommeranze) sein.
 
Es ist richtig, daß asiatische Frauen eher untertänig und anspruchslos sind. Das ändert sich aber meistens bei vielen schnell, wenn sie merken, daß ihr alles gegeben wird, was sie wünschen und bei gemeinsamen Entscheidungen das letzte Wort haben kann. Du mußt ihr daher wahrscheinlich täglich die Grenzen aufzeigen, was oft genug in Streits ausartet.
 
Falls Du zu etwas nein sagst und sie dann fragt "Liebst Du mich denn nicht?" sagst Du einfach, daß Geschenke mit Liebe nichts zu tun haben müssen.
 
II.) Ehebruch, Tricksereien, Prostitution, Glücksspiel, kriminelles Handeln
 
Nicht wenige gehen fremd, und zwar des Geldes wegen! Ich kenne kaum eine Thailänderin in Deutschland, die hier nicht einmal Ehebruch begangen hat. Ich habe gehört, daß eine thailändische Ehefrau zu ihrem deutschen Ehemann gesagt hat: "Wenn Dur mir nicht ... Euro gibst, suche ich mir einen Freund!" - ohne Worte.
 
Manche haben in Thailand Mann und Kinder und verschweigen es dem Mann/Freund (in thailändischen Amtsstuben wird immer noch fleißig bestochen - Stichwort Ledigkeitsbescheinigungen).
 
Sie heiratet Dich vielleicht nur für die unbefristete Niederlassungserlaubnis, die sie in Deutschland nach drei (vorher 5) Jahren Ehe erhält. Nicht selten ist die Ehe genau nach dieser Zeit beendet.
 
Sie wird Dich bitten, für ihre Kinder aufzukommen (Schulgeld, PC, Handy etc.) während diese in Thailand weilen. Meist wird Dir nach der Eheschließung erzählt: "Du, ich habe zwei Kinder". Du mußt selber wissen, ob Du als gutherziger "Entwicklungshelfer" tätig sein möchtest (100 EUR monatlich ist der Mindestbetrag aus Sicht der thailändischen Partnerin). Einen Bezug zu ihnen kannst Du nicht aufbauen (bei einem Besuch pro Jahr und ohne Sprachkenntnisse, das Englisch der Thais ist oft sehr schlecht). Wenn Du die Kinder nicht untersützt, ist zwar Deine Freundin/Frau nicht glücklich, aber Du brauchst kein schlechtes Gewissen um deren Wohlergehen zu haben (s.o.). Es kann auch sein, daß sie Dich bittet, ihre Kinder nach Deutschland zu holen. Das würde ich mir sehr gut überlegen, weil das mit zusätzliche Belastungen resp. Risiken verbunden ist. Auf jeden Fall würde ich mir vor Ort ein Bild von ihnen machen. Ein Kennelernen hier in Deutschland als "Touristen" bringt nicht viel.
 
Sie wird Dir über kurz oder lang vorschlagen, ein Haus in Thailand zu bauen. Wer das finanziert, ist wohl klar. Viele "reiche" männliche Partner gehen darauf ein; Das Problem dabei ist nur, daß Du als Nicht-Thailänder kein Eigentum an einer Immobilie erwerben kannst. Im Falle einer Scheidung ist das Haus (25.000 EUR aufwärts) für Dich dann verloren. Die veranschlagten Kosten sind stets viel niedriger als die tatsächlichen. Nicht selten wird Dein Baugeld z.T. auch für andere Zwecke verwendet ... Im Hinterkopf behalten sollte man: Wenn Du eine Hütte baust, dann machst Du es ihr beim großen Streit leichter, daß sie einfach dorthin geht. Es wäre ja anders, wenn sie in ihre Holzhütte bei Mama käme...
 
Fange nie eine Liebschaft mit einer Bardame an! Von denen habe ich die schlimmsten Geschichten gehört, z.B. ließen sich  welche von einem Deutschen den Flug nach Deutschland zahlen und tauchten am nächsten Morgen ab! Für mich sind Bardamen charakterlich-menschlich verdorben und nicht mehr beziehungsfähig (fast alle haben sowieso mehrere Beziehungen!). Eine Prostituierte kann in Deutschland leicht wieder rückfällig werden (das Geld lockt).
 
Ständig werden unter den Thais
Geschäftchen gemacht und Geld ver- oder geliehen (Stichwort: "Schaää").  

Thailänderinnen stellen Dich oft vor vollendete Tatsachen ("Schatz, ich habe mir Schuhe gekauft, und jetzt habe ich kein Geld mehr..." oder noch krasser "Schatz, ich habe ein Auto auf Raten gekauft, Du hilfst mir doch ...?!").

III.) Fazit
 
Das kann was werden! Es gibt viele Risiken bei einer Beziehung mit einer Thailänderin. Für eine gute Beziehung mit einer Thailänderin brauchst Du viel Glück, viel Toleranz, viel Geduld und meistens leider auch viel Geld (vier- bis fünfstellige Euro-Beträge)! Ich schätze, daß der Anteil der intakten deutsch-thailändischen Ehen max. 1 % beträgt.
 
Bei Ausflügen in Thailand nimmt Deine Dame ständig und ungefragt Bekannte, Verwandte und Freunde mit --> man kann nie zu zweit sein.
 
Das waren jetzt klare Worte; das ist aber nötig, um nicht später vielleicht wie der letzte Depp dazustehen und sie vielleicht reicher geworden ist, als Du es jemals warst.
 
Ich hoffe, ich habe Dir die Augen geöffnet (Liebesblind zu sein kann sehr gefährlich werden, ich habe da mit einer anderen Frau viel erlebt)!
 
Solltest du Dich dennoch für eine feste Beziehung mit einer Thailänderin entscheiden, mach anfangs mit ihr klare Regeln aus:
 
- Du bist kein mobiler Geldautomat und auch kein Entwicklungshelfer (verrate ihr bloß Deine PIN für die EC-Karte nicht)
- Sie soll Dich um Einverständnis bitten, bevor Besucher kommen
- Bevor Ferngespräche geführt werden, soll sie bitteschön um Einverständnis bitten oder wenigstens Bescheid sagen
- Vor Ferngesprächen die Dauer festlegen (sollte es mit den Telefonaten ausarten, kündige ihr an, daß sie ihre Kosten [oder einen Teil davon] erstattet)
- Sag ihr, daß Dir Treue sehr wichtig ist, und Du die Beziehung beendest wenn sie fremd geht (sei wachsam, wenn sie auffällig oft weg ist).
 

 

2005-2010
anonym, seit 4 Jahren mit einer Thai verheiratet